Johannitermuseum zu Mirow

Das Johanniter-Museum zu Mirow

Leitbild

Das Johannitermuseum zu Mirow wurde im Jahre 2006 in der 1. Etage des Erlebniskirchturmes der Johanniterkirche zu Mirow durch der Vereinigung Kirchturm Mirow e.V. eingerichtet.

Als einziges Johannitermuseum im norddeutschen Raum hat es sich zum Ziel gesetzt, mit seiner Ausstellung, Vorträgen und Angeboten umfassend über die jahrhundertelange Tätigkeit des Johanniterordens in Mirow, Mecklenburg-Strelitz und darüber hinaus zu informieren, die historischen Zeugnisse zu bewahren und das bauliche Erbe der Johanniterkomturei Mirow zu würdigen.

Chronik

  • Mai 2006 Eröffnung des Johannitermuseums zu Mirow in der 1. Etage des Kirchturms
  • Mai 2006 Herausgabe des Museumsführers "Johannitermuseum zu Mirow - Führer durch die Ausstellung" im Erlebniskirchturm der Johanniterkirche
  • 2010 Gründung der Arbeitsgruppe Johannitermuseum
  • Jan 2011 Mitglied im Museumsverband Mecklenburg-Vorpommern
  • Mai 2012 Neugestaltung des Johannitermuseums über 2 Etagen

Dauerausstellung

Das Johannitermuseum zu Mirow präsentiert in seiner ständigen Ausstellung einen geschichtlichen Überblick zum Orden des heiligen Johannes vom Hospital zu Jerusalem von den Anfängen in Jerusalem, über die wechselvolle Entwicklung auf den Inseln Rhodos und Malta bis hin zum Wirken in Mecklenburg, der Johanniterkomturei Mirow sowie seinem heutigen, karitativen Wirken mit seinen Ordenswerken.

Sonderausstellungen

Das Spektrum wird erweitert durch eine jeweils saisonale Sonderausstellung, die vielfältige Bezüge zur Kulturgeschichte des Landes Mecklenburg-Vorpommern und darüber hinaus aufweist. Ehemalige Sonderausstellungen: Juni - Oktober 2011 "Auswanderung im 19. Jahrhundert - Mecklenburger wandern aus"

Forschungsschwerpunkte

  • Geschichte der Mirower Kommende bis zu ihrer Besetzung im Jahr 1541
  • Baugeschichte der Mirower Johanniterkirche mit besonderer Berücksichtigung auf die Backsteinarchitektur des Johanniterordens
  • Mittelalterliche Wandmalerei am Außenbau der Johanniterkirche